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(90482) Orcus
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Spektralklasse
(90482) Orcus (Orkus; frĂŒhere Bezeichnung 2004 DW) ist ein groĂes transneptunisches Objekt im KuipergĂŒrtel, das bahndynamisch als Plutino eingestuft wird. Aufgrund seiner GröĂe ist der Asteroid ein Zwergplanetenkandidat. Er hat einen bekannten Mond namens Vanth, der nach aktuellem Wissensstand etwa die HĂ€lfte des Durchmessers des Mutterasteroiden aufweist. Daher kann dieses System auch als Doppelasteroidensystem verstanden werden.
Contents
âą Eigenschaften
âą Umlaufbahn
âą GröĂe
âą Rotation
⹠OberflÀche
âą Kryovulkanismus
âą Mond
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Entdeckung und Benennung
Orcus wurde am 17. Februar 2004 von einem Astronomenteam, bestehend aus Mike Brown, Chad Trujillo und David Lincoln Rabinowitz des California Institute of Technology (CalTech), am 1,2âmâOschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums (Kalifornien) entdeckt. Die Entdeckung wurde am 19. Februar 2004 bekanntgegeben, der Planetoid erhielt die vorlĂ€ufige Bezeichnung 2004 DWcite-ref-mpec2004d09-6-0[6]cite-ref-mpec2004d13-7-0[7]cite-ref-mpec2004d15-8-0[8] und spĂ€ter die Kleinplanetennummer 90482. Orcus war die fĂŒnfte Entdeckung eines groĂen TNO und wahrscheinlichen Zwergplaneten des Astronomenteams um Mike Brown. Browns Team entdeckte nacheinander Quaoar und MĂĄni (2002), Sedna (2003) und Haumea (2003, umstritten); nach Orcus folgten zudem noch Salacia (2004) und die Zwergplaneten Eris und Makemake (2005) sowie Gonggong (2007).
Orcus wird aufgrund der Ă€hnlichen Bahnelemente und einigen weiteren Parallelen zum PlutoâCharonâSystem manchmal als «Anti-Pluto» bezeichnet, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass sich beide Himmelskörper auf der gegenĂŒberliegenden Seite der Sonne befinden. Die Entdecker um Mike Brown schlugen vor, ihn nach Orkus, dem römischen Gott der Unterwelt, zu benennen. Dieser Vorschlag wurde am 26. November 2004 von der IAU offiziell angenommen.cite-ref-mpcarchive-9-0[9] Der Name entspricht den Konventionen der IAU, dass Objekte Ă€hnlicher GröĂen und Bahnelemente wie Pluto nach Unterweltgöttern benannt werden sollten. Der etruskische Gott Orcus wird mit Pluton assoziiert und stellt dessen böse Seite dar, der die Eidbrecher bestrafte. Er wurde in Zeichnungen in etruskischen GrĂ€bern als ein haariger, bĂ€rtiger Riese dargestellt. Der Name war auch eine private Referenz an die Insel Orcas, wo Browns Frau Diana als Kind gelebt hatte und die beide regelmĂ€Ăig besuchen.
Wie alle anderen transneptunischen Objekte auĂer Pluto besitzt Orcus kein offizielles oder allgemein verwendetes astronomisches Symbol. Im Internet kursierende Orcussymbole sind EntwĂŒrfe von Privatpersonen. Eine offizielle Symbolzuweisung ist nicht zu erwarten, da astronomische Symbole in der modernen Astronomie nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.
Nach seiner Entdeckung lieĂ sich Orcus auf Fotos bis zum 8. November 1951, die im Rahmen des Digitized-Sky-Survey-Projekts ebenfalls am Palomar-Observatorium gemacht wurden, zurĂŒckgehend identifizieren und so seinen Beobachtungszeitraum um 53 Jahre verlĂ€ngern, um so seine Umlaufbahn genauer zu berechnen. Seither wurde der Planetoid durch verschiedene Teleskope wie das Hubble-, Herschel- und das Spitzer-Weltraumteleskop sowie erdbasierte Teleskope beobachtet. Im April 2017 lagen insgesamt 542 Beobachtungen ĂŒber einen Zeitraum von 66 Jahren vor. Die bisher letzte Beobachtung wurde im Februar 2019 am ATLAS-Teleskop (Hawaii) durchgefĂŒhrt.cite-ref-jpl-10-0[10]cite-ref-mpc-11-0[11] (Stand 4. MĂ€rz 2019)
Eigenschaften
Umlaufbahn
Orcus umkreist die Sonne in 246,06 Jahren auf einer elliptischen Umlaufbahn zwischen 30,46 AE und 48,07 AE Abstand zu deren Zentrum. Die BahnexzentrizitĂ€t betrĂ€gt 0,224; die Bahn ist 20,59° gegenĂŒber der Ekliptik geneigt. Derzeit (Mai 2019) ist der Planetoid 48,07 AE von der Sonne entfernt. Er ist also fast an seinem Aphel, dem sonnenfernsten Punkt seiner Bahn. Das Perihel durchlĂ€uft er das nĂ€chste Mal 2142, der letzte Periheldurchlauf dĂŒrfte also im Jahre 1896 erfolgt sein. Simulationen durch das Deep Ecliptic Survey ergaben, dass Orcus ĂŒber die nĂ€chsten 10 Millionen Jahre eine minimale Periheldistanz von 27,8 AE erreichen kann.
Die 2:3âBahnresonanz zu Neptun hĂ€lt Orcus fast auf der gegenĂŒberliegenden Seite der Sonne. Orcus ist an seinem Aphel, wenn Pluto sich am Perihel befindet, und umgekehrt; dabei befinden sich die Perihelia beider Planetoiden oberhalb der Ekliptik. Obschon sich Orcus an einem Punkt der Umlaufbahn von Neptun annĂ€hert, kommt er dem Planeten nie nahe; der Winkelabstand zwischen den beiden Körpern liegt immer ĂŒber 60°. Innerhalb eines Zeitraums von 14000 Jahren bleibt Orcus immer mehr als 18 AE von Neptun entfernt.
GröĂe
Bis zur Veröffentlichung der Entdeckung des Zwergplaneten Eris im Juli 2005 galt Orcus â mit einem damals vermuteten Durchmesser von 1600 bis 1800 km â als womöglich gröĂter neu entdeckter Himmelskörper im Sonnensystem seit der Entdeckung Plutos. Untersuchungen 2013 mit dem Herschel-Weltraumteleskop (Instrumente SPIRE und PACS) kombiniert mit den ĂŒberarbeiteten Daten des Spitzer-Weltraumteleskops (Instrument MIPS) kamen dagegen zu dem Schluss, dass der Durchmesser von Orcus 917 ±25 km, der von Vanth 276 ±17 km betrĂ€gt, basierend auf einem RĂŒckstrahlvermögen von 23,1 % und einer absoluten Helligkeit von 2,31 mcite-ref-tnoscool8-1-4[1] Neuere Untersuchungen anhand einer Sternbedeckung ergaben fĂŒr Vanth einen Durchmesser von 442,5 ±10,2 km.
Ausgehend von einem Durchmesser von 917 km ergibt sich eine GesamtflĂ€che von etwa 2.642.000 kmÂČ. Die scheinbare Helligkeit von Orcus betrĂ€gt 19,09 m;cite-ref-astdys-14-0[14] die mittlere OberflĂ€chentemperatur wird anhand der Sonnenentfernung auf 44 K (â229 °C) geschĂ€tzt.
Höchstwahrscheinlich ist Orcus der Klasse der Zwergplaneten zuzuordnen. Sowohl Mike Brown als auch Gonzalo Tancredi kommen zu dem Schluss, dass es sich bei Orcus nahezu sicher um einen Zwergplaneten handelt, da er sich aufgrund seiner geschĂ€tzten GröĂe und Masse vermutlich im hydrostatischen Gleichgewicht befindet, also nahezu sphĂ€risch (Maclaurin-Ellipsoid) geformt sein dĂŒrfte.cite-ref-brownlist-15-0[15] Gonzalo Tancredi schlĂ€gt der IAU vor, ihn offiziell als solchen anzuerkennen.cite-ref-tancredi2010-16-0[16] Orcus ist vermutlich nur wenig kleiner als der Zwergplanet Ceres, der einen Durchmesser von 975 km aufweist.
| Jahr | Abmessungen km | Quelle |
|---|---|---|
| 2008 | 1540,0 | Tancredi [ 17 ] |
| 2007 | 946,3 + 0 74,1 â 0 72,3 (System) | Stansberry u. a. [ 18 ] |
| 2009 | 940 ± 70,0 (System) 900,0 | Brown u. a. [ 19 ] |
| 2013 | 850,0 ± 90,0 (System) | Lim u. a. [ 20 ] |
| 2010 | 946,0 | Tancredi [ 16 ] |
| 2011 | 1086,0 (System) 1040 ± 240,0 | Grundy u. a. [ 21 ] |
| 2011 | 850,0 ± 90,0 (System) 807,0 ± 100,0 | Carry u. a. [ 22 ] |
| 2013 | 958,4 ± 22,9 (System) 917,0 ± 25,0 | Fornasier u. a. [ 1 ] |
| 2013 | 936,0 | Mommert u. a. [ 23 ] |
| 2014 | <782,0 (System) <749,0 | Thirouin u. a. [ 24 ] |
| 2017 | 965,0 ± 40,0 (System) 885,0 +55,0 â80,0 | Brown u. a. [ 25 ] |
| 2017 | 960,0 + 0 45,0 â 0 42,0 (System) | Lellouch u. a. [ 26 ] |
| 2018 | 1027,0 (System) 910,0 +50,0 â40,0 | Brown u. a. [ 27 ] |
| 2018 | 983,0 | Brown [ 15 ] |
| 2019 | 1525,90 | LightCurve DataBase [ 3 ] |
| 2023 | 910 +50 â40 | Brown u. a. [ 2 ] |
| Die prÀziseste Bestimmung ist fett markiert. | Die prÀziseste Bestimmung ist fett markiert. | Die prÀziseste Bestimmung ist fett markiert. |
Rotation
Ăber die Rotationsperiode herrscht noch einige Unklarheit. Verschiedene Lichtkurvenbeobachtungen ergaben verschiedene Resultate. Einige zeigten schwache Variationen mit Umlaufzeiten von 7 bis 21 Stunden, wĂ€hrend andere gar keine VerĂ€nderungen zeigten.cite-ref-delsanti2010-28-0[28] Dabei scheint der Wert von 9,7 Stunden, der 2010 von einem Team um Ortiz ermittelt wurde, der wahrscheinlichste zu sein.cite-ref-ortiz2010-29-0[29] Die Rotationspole stimmen womöglich mit den orbitalen Polen von Vanth ĂŒberein, was bedeutet, dass der eine Pol von Orcus gegenwĂ€rtig in Richtung der Erde zeigt; dies wĂŒrde die Beinahe-Abwesenheit der HelligkeitsverĂ€nderungen erklĂ€ren. Brown nimmt an, dass Vanth eine gebundene Rotation aufweist, Orcus also immer dieselbe Seite zeigt.cite-ref-grundy2011-21-1[21]
Ausgehend von Rotationsperioden von 9,54 und 9,7 ergibt sich, dass der Planetoid in einem Orcus-Jahr 226111,9 respektive 222365,9 Eigendrehungen (âTageâ) vollfĂŒhrt.
OberflÀche
Die OberflĂ€che von Orcus ist mit einem RĂŒckstrahlvermögen von 23 % relativ hell, weist eine graue Farbe und ein reiches Wassereisvorkommen auf. Das Eis liegt ĂŒberwiegend in kristalliner Form vor, was auf eine frĂŒhere kryovulkanische AktivitĂ€t hinweist. Auch andere Bestandteile wie Methan- und Ammoniakeis könnten auf der OberflĂ€che vorkommen.
Erste spektroskopische Untersuchungen 2004 ergaben, dass das sichtbare Spektrum von Orcus flach (farbneutral) und strukturlos ist, wĂ€hrend Untersuchungen im nahen Infraroten moderat starke Wasserabsorptionsbande bei 1,5 und 2,0 ÎŒm ergaben. So schien Orcus sich von anderen TNO wie Ixion mit roten sichtbaren und oft strukturlosen Spektren zu unterscheiden.cite-ref-fornasier2004-30-0[30] Weitere Untersuchungen der EuropĂ€ischen SĂŒdsternwarte und dem Gemini-Observatorium ergaben Resultate, die mit einem Gemisch aus Wassereis und kohlenstoffhaltigen Bestandteilen wie Tholinen konsistent sind.cite-ref-debergh2005-31-0[31] Wasser- und Methaneis kann mehr als 50 % und 30 % der OberflĂ€che ausmachen; das bedeutet, dass das VerhĂ€ltnis von Eis auf der OberflĂ€che geringer als auf Charon, aber Ă€hnlich wie auf Triton ist.cite-ref-trujillo2005-32-0[32]
Weitere Untersuchungen 2008 bis 2010 im Infraroten ergaben zusĂ€tzlich spektrale Strukturen. Unter ihnen ist eine tiefe Wasserabsorptionsbande bei 1,65 ÎŒm, was ein Beweis fĂŒr das kristalline Wassereis auf der OberflĂ€che ist, und eine neue Absorptionsbande bei 2,22 ÎŒm. Die Ursache hierfĂŒr ist nicht abschlieĂend geklĂ€rt. Es kann durch Ammoniak oder (ionisiertes) Ammonium entstehen, das im Wassereis oder durch das Methan/Ethaneis aufgelöst wird.cite-ref-barucci2008-33-0[33] Modelle zur StrahlungsĂŒbertragung zeigten, dass ein Gemisch aus Wassereis, Tholinen (als verdunkelnde Komponente), Ethaneis und Ammonium am besten zu dem Spektrum passt, wĂ€hrend eine Kombination aus Wassereis, Tholinen, Methaneis und Ammoniumhydrat ein etwas tieferes Resultat erzeugt. Auf der anderen Seite ergab ein Gemisch aus nur Ammoniumhydrat, Tholinen und Wassereis keine passende Ăbereinstimmung. So sind (Stand: 2010) die einzigen verlĂ€sslich identifizierten Bestandteile kristallines Wassereis und möglicherweise dunkle Tholine. Eine sicherere Identifikation von Ammoniak, Methan und anderen Kohlenwasserstoffe benötigen bessere Infrarotspektren.cite-ref-delsanti2010-28-1[28]
Orcus befindet sich an der Grenze fĂŒr TNO, die groĂ genug sind, um flĂŒchtige Stoffe wie Methan auf der OberflĂ€che zu halten. Sein Spektrum weist die tiefste Wassereisabsorptionsbande aller KuipergĂŒrtelobjekte auf, die nicht mit der HaumeaâKollisionsfamilie assoziiert werden. Die gröĂten Eismonde von Uranus haben recht Ă€hnliche Infrarotspektren zu Orcus. Innerhalb der anderen transneptunischen Objekte scheint Plutos Begleiter Charon Orcus am Ă€hnlichsten zu sein. Charon hat eine höhere Albedo, doch ein sehr Ă€hnliches sichtbares und nah-infrarotes Spektrum, eine Ă€hnliche mittlere Dichte und beide Körper weisen wasserreiche OberflĂ€chen auf. Auch das Plutino Achlys besitzt Ă€hnliche spektrale Eigenschaften. Quaoar weist eine vergleichbare GröĂe auf, doch sind dessen Wassereisabsorptionsstrukturen im Spektrum dagegen höher und die OberflĂ€che weist im sichtbaren Licht eine starke RotfĂ€rbung auf, was ein Indiz auf das Vorhandensein ultraroter Materie darstellt. Die Mitglieder der HaumeaâFamilie besitzen viel höhere Albedos und wesentlich tiefere Wassereisabsorptionsbande als Orcus.
Kryovulkanismus
Die Anwesenheit von kristallinem Wassereis und vielleicht Ammoniakeis ist ein Hinweis darauf, dass oberflĂ€chenverĂ€ndernde Prozesse in Orcusâ Vergangenheit stattgefunden haben. Ammoniak wurde bislang auf keinem TNO und auch keinem Eismond der Ă€uĂeren Planeten mit Ausnahme von Miranda gefunden. Die 1,65 ÎŒm-Absorptionsbande auf Orcus ist breit und tief (12 %), wie auf Charon, Quaoar, Haumea und den Eismonden der Ă€uĂeren Planeten. Auf der anderen Seite mĂŒsste sich das kristalline Wassereis auf der OberflĂ€che von Transneptunen ohne erneuernde Prozesse innerhalb von etwa 10 Millionen Jahren durch die solare Strahlung komplett in amorphes Wassereis verwandelt haben. Einige Berechnungen zeigen, dass Kryovulkanismus â als einer der erneuernden Prozesse â durchaus möglich fĂŒr TNO um 1000 km ist. Orcus hat womöglich mindestens einmal in seiner Vergangenheit eine solche Periode erlebt, in der das amorphe Eis in kristallines verwandelt wurde. Die bevorzugte Form des Vulkanismus könnte ein explosiver wĂ€ssriger Kryovulkanismus gewesen sein, der von einem explosionsartigen Zerfall von Methan aus Schmelzen von Wasser und Ammoniak herrĂŒhrt.cite-ref-barucci2008-33-1[33]cite-ref-delsanti2010-28-2[28]
Modelle ĂŒber innere Aufheizung durch radioaktiven Zerfall zeigen, dass Orcus in der Lage sein könnte, einen Ozean aus flĂŒssigem Wasser unter seiner OberflĂ€che aufrechtzuerhalten.cite-ref-hussmann2006-34-0[34]
Mond
â
Hauptartikel
:
Vanth (Mond)
Das Orcus-System in der Ăbersicht:
| Komponenten | Physikalische Parameter | Physikalische Parameter | Physikalische Parameter | Bahnparameter | Bahnparameter | Bahnparameter | Bahnparameter | Entdeckung | Entdeckung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Durch- messer (km) | Relativ- gröĂe % | Masse (kg) [ 2 ] | GroĂe Halbachse (km) | Umlaufzeit (d) | ExzentrizitĂ€t | Inklination zu Orcusâ Ăquator | Datum Entdeckung | Datum Veröffentlichung |
| (90482) Orcus | 917,0 | 100,00 | 5 . 3 e 20 | â | â | â | â | 17. Feb. 2004 | 19. Feb. 2004 |
| Vanth (Orcus I) | 442,5 | 48,26 | 8 . 7 e 19 | 9000 | 9,53916 | 0,0009 | 90,2° | 13. Nov. 2005 | 22. Feb. 2007 |
Siehe auch
Weblinks
Commons
: (90482) Orcus
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⹠Astro Corner: Orcus ⊠bekannt als 2004 DW. Abgerufen am 29. Juni 2024
âą How many dwarf planets are there in the outer solar system? Abgerufen am 29. Juni 2024 (englisch, Aktuelle Liste der gröĂten TNO von Mike Brown).
âą Free the dwarf planets! 23. August 2011; abgerufen am 29. Juni 2024 (englisch, Kolumne von Mike Brown ĂŒber die IAU und die Zwergplaneten betreffend deren Einordnungen).
Einzelnachweise
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cite-note-lcdb-32. LCDB Data for (90482) Orcus. MinorPlanetInfo, 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 26. Februar 2019; abgerufen am 4. MĂ€rz 2019.
cite-note-jpl-1010. â (90482) Orcus in der Small-Body Database des Jet Propulsion Laboratory (englisch). Abgerufen am 4. MĂ€rz 2019.
cite-note-mpc-1111. â (90482) Orcus beim IAU Minor Planet Center (englisch) Abgerufen am 4. MĂ€rz 2019.
cite-note-buie-1212. â Marc W. Buie: Orbit Fit and Astrometric record for 90482. SwRI (Space Science Department), abgerufen am 4. MĂ€rz 2019.
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cite-note-brownlist-1515. â Mike Brown: How many dwarf planets are there in the outer solar system? CalTech, 12. November 2018, abgerufen am 4. MĂ€rz 2019.
cite-note-tancredi2010-1616. â Gonzalo Tancredi: Physical and dynamical characteristics of icy âdwarf planetsâ (plutoids) (PDF). In: Icy Bodies of the Solar System: Proceedings IAU Symposium No. 263, 2009. International Astronomical Union, 2010, doi:10.1017/S1743921310001717 (cambridge.org [abgerufen am 4. MĂ€rz 2019]).
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cite-note-hussmann2006-3434. â H. Hussmann u. a.: Subsurface oceans and deep interiors of medium-sized outer planet satellites and large trans-neptunian objects (PDF). In: Icarus. Band 185, Nr. 1, November 2006, S. 258â273, doi:10.1016/j.icarus.2006.06.005, arxiv:0910.4784, bibcode:2006Icar..185..258H.
cite-note-3535. â Asteroids with Satellites â (90482) Orcus and Vanth